Bitcoin, Blockchain and the future of intellectual property im LINKWORK

Gestern Abend gab es ab 18 Uhr wieder einmal einen interessanten Talk im LINKWORK. Das brennende Thema Bitcoin und der dazugehörige kryptografische Transaktionsalgorithmus Blockchain war an diesem Abend angesagt.

Wie immer gab es vor und nach dem Vortrag Gelegenheit zum Netzwerken und Kennenlernen sowie Pizza und Getränke für alle Teilnehmer gratis.

Referent Marco Barulli, CEO von Bernstein.io zeigte dem Publikum zukünftige Sichtweisen bezüglich geistigen Eigentums der Blockchain im globalen Einsatz. Er führte zunächst in die beiden Bereiche Bitcoin und Blockchain ein und vertiefte dann das Management geistigen Eigentums anhand Zertifizierung persönlichen Bestitzes. Damit könne beispielsweise die Digitalisierung des Patentierungssystems umgesetzt werden. Bernstein.io bietet Unternehmen bereits jetzt die Möglichkeit, Teile eines innovativen Prozesses zu zertifizieren und somit quasi elektronisch zu patentieren. Der hohe Mehrwert liege darin, so Barulli, dass Erfindungen, Gestaltungen und Proof of Uses schnell registriert werden können und zugleich das Eigentum, die Existenz und die Integrität dabei überprüft werden kann. Um natürlich alle darin enthaltenen Informationen weiterhin zu schützen und privat zu halten sorge dafür eine einzigartige kryptografische Schicht.

Einige Mitglieder des Vorstands von Byte Factory Landshut e.V. verfolgten eifrig den Talk und regten anschließend noch zu heißen Diskussionen an. Immer wieder fielen aus dem Publikum die Fragen „Muss es bei der Krypto-Währung Bitcoin in diesem Vorgehen bleiben?“ oder „Gibt es eine Spezifikation zu dieser verwendeten kryptografischen Schicht?“.

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